Ideenstudio
Projekte:
SURVIVAL TRAINING || Die alltägliche Erschaffung des Ichs
TRAUMMIXER
/ Idee: Julia Kissina /Die Träume kommen nicht
vom Traummixer,
so wie die Orangen nicht
von der Saftmaschine kommen
Im Traummixer werden die Träume der Schlafenden untereinander gemischt, d.h. das die Träume des einen im Schlaf des anderen Träumenden erscheinen und umgekehrt.
Ein Traummixer wird von jedem Hotel benötigt, wo viele Gäste von unterschiedlicher Herkunft und verschiedener Lebensweisen, Reiche und Arme sich aufhalten. Dem Traummixer liegt die sozialistische Idee der Gleichheit der Menschen zu Grunde.
Der Traummixer ist ein Raum mit Stockbetten. Während des Schlafs werden die Träume der Hotelgäste gemischt. Man höhrt ein Summgeräusch welches vom laufenden Betrieb des Traummixers entsteht. Der ist Tag und Nacht im Einsatz.
Ein Traummixer ist nicht schädlich für die Gesundheit. Er arbeitet mit kleinen elektromagnetischen Wellen, wirkt aber nicht schädlich wie die Mikrowelle. Der Traummixer ist sogar gesund. Nach dem Schlaf im Zimmer mit dem eingebauten Traummixer fühlt man sich frisch und fit, man fühlt sich richtig ausgeschlafen.
Mann kann auch einen portablen Traummixer für 2 Personen kaufen. Ein Traummixer für 40 oder 30 Personen ist jedoch viel effektiver.
Über Julia Kissina
1966 geb. in Kiew;1998 Studium: Kunstakademie München, lebt in Berlin
Stipendien und Preise
1994 Projektstipendium des Akademievereins, München
1995 Projektstipendium der Gisela und Erwin von Steiner Stiftung
1997 Projektstipendium der Prinzregent Luitpold Stiftung
1998 Projektstipendium der Stadt München
1999 –2000 Atelier Projektstipendium der Jürgen Ponto-Stiftung in Frankfurt/M
2001 Preis im Wettbewerb „Lebens-Mittel“ Kunstverein Heidelberg; DAAD Stipendium; Zürich
Austellungen von Julia Kissina
Einzelausstellungen:1996 "Feinschmecker & Raubtiere", Akademiegalerie, München; "Versteckspiel ", Galerie "Obscuri viri", Moskau
1997 "Verena", Ladengalerie / Künstlerwerkstatt Lotringerstraße, München
1998 "Eiweiß", Galerie Stefan Vogdt, München
2000 "Eiweiß - II ", Grassimuseum, Leipzig; „TOYS“, Kommunale Galerie/ Fotografie Forum, Frankfurt/M; Wigmore Fine Art, London;
Aktion „Göttliche Jagd“ Führung für Schafe im MMK (Museum für Moderne Kunst), Frankfurt/M
2001 „Eiweiss - III“ Erlöserkirche Mainz-Kastel, „Ornament + Verbrechen“ Galerie Anita Beckers, Frankfurt
2002 Aktion „Erwachet“ Art-Frankfurt, Fotogalerie Wien
2003 „Kunst und Sühne“ Arrestzellen-Aktion am 20.10.03 im Polizeidirektion 4, Polizeiabschnitt 42 Berlin, „Öffentlicher Beichtstuhl“ in Rahmen des Festivals „Kunst und Verbrechen“ im Hebbel Theater, Berlin
2004 „Toys“ Osram Haus München, „German authentic way to live and enjoy“, Performance bei CAMP auf dem Art Forum Berlin 2004 von Zagreus Projekt
2005 Pedigree pur, Galerie „Forward!“ Moskau/Berlin
Ausgewählte Gruppenausstellungen:
1996 Mois International de la Photographie à Paris.
1998 "Iß was", Bavarian American Hotel, Nürnberg /Katalog/;
Fotobiennale' 98 in Moskau; "Durch-Sichten", Fotografische Positionen. Haus der Kunst, München; "Body check", Gasteig München
1999 "SurfFace - Versprechungen des Sichtbaren", Galerie 5020, Salzburg; Bandits-Mages 6 festival international des arts visuels & du multimédia, Bourges, Frankreich /Katalog/
2000 "Haare", Bellerive Museum, Zürich /Katalog/, Art-Frankfurt
2001 „ Vieh “ Het Van Reekum Museum, Apeldoorn, Holland /Katalog/; „Desire“, Ursula Blickle Stiftung, Kraichtal, Galleria d 'Arte Moderna, Bologna, Kunstverein Heidelberg „Essen in der Kunst, Lebens-Mittel“, ART COLOGNE;
2002 Eurovision Biennale „Genetik und Vision“, Meran; „Zweite Haut“, Bellerive Museum, Zürich
2003 Of Innocence & Experience The Apartment Galerie, Athen
2004, „Erst kommt das Fressen und dann kommt die Moral.“ Galerie der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig
2005 „Hope Stop“ Zverevski center in Moskau, (Antibiennale)
2006 „Wir haben keine probleme...“ Backfabrik, Berlin, Werkleitz-Biennale/Halle „Happy believers“
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